News zum LeNa-Haus

Umfrage zu Elektrosmog

Die Baukommission bitte um Euren Input


Die Baukommission hat sich im Rahmen der Bauplanung mit der Telekommunikation im LeNa-Haus beschäftigt und mit Expert*innen zum Thema Elektrosmog ausgetauscht.
 
Für eine bedarfsgerechte Planung müssen wir die Bedürfnisse der künftigen Nutzer kennen: Wollen sie im LeNa-Haus ein Netzwerk über Funk oder Kabel? Was würden sie für die Nutzung oder Abschirmung bezahlen? Gibt es einen Bedarf für netzwerkfreie Zonen?

Mit der beigefügten Online-Umfrage möchte die Baukommission die LeNa-Genossenschafter*innen bei der Erarbeitung der Entscheidungsgrundlagen einbeziehen.
 
Hier geht’s zur Umfrage (Bitte bis 29. August 2019 ausfüllen. Danke.)

 

Wir suchen eine GeschäftsführerIn.

Die Bau- und Wohngenossenschaft LeNa sucht ab Herbst 2019 ein/e GeschäftsführerIn. 

Die Aufgaben und das Anforderungsprofil sowie Details zum Bewerbungsverfahren finden sich hier.

Workshop Vorprojekt (2. Februar 2019) - Präsentationen und Feed-Backs der Genossenschafter*innen

 

Am 2. Februar 2019 nahmen rund 50 Genossenschafter-innen an einem ganztägigen Workshop zum Vorprojekt teil. Nach einem Einführungsreferat wurden an sechs Stationen die Pläne des LeNa-Hauses präsentiert und das Feed-Back der Genossenschaftsmitglieder abgeholt:

  1. Kleinwohnungen
  2. Grosswohnungen
  3. Gemeinschaftliche Nutzungen Erdgeschoss (Cantina, Lebensmitteldepot, Bewegungsraum)
  4. Gemeinschaftliche Nutzungen auf dem Dach und entlang den Treppenhäusern (Dachbar, Gemeinschafsbad und Initiativräume)
  5. Finanzierung
  6. Architektur (Nachhaltigkeit, Energieversorgung)

Am Nachmittag präsentierte Maya Scheibler von der ARGE Baumann, Scheibler, Villard die Überlegungen der Architekten bei der Umsetzung des Raumprogramms/Planungsleitfadens und beantwortete Fragen.

In einer Schlussrunde wurde das Feed-Back aus den einzelnen Stationen im Plenum präsentiert und die Inputs der Mitglieder z.H. des Planungsteams gesammelt.

 

Follow-Up:

Die Feed-Backs aus dem Workshop und die Kommentare der Bau- und der Nutzungskommission sowie des Vorstands wurden anfangs März 2019 in gebündelter Form dem Planungsteam übermittelt. Auf Basis dieser Rückmeldungen überarbeitete das Planungsteam das Vorprojekt.

 

Resultate Mitglieder-Umfrage zu Nutzungskonzepten & Mitarbeit

Am 31. Oktober 2018 fand im Borromäum ein Workshop statt, an dem

  • die Nutzungskonzepte präsentiert wurden und
  • die Mitglieder die vorgestellten Konzepte diskutieren und bewerten konnten (Umfrage per Fragebogen)

In einem Spiel in Kleingruppen wurden zudem die Schnittstellen zwischen privaten, gemeinschaftlichen, genossenschaftlichen und öffentlichen Nutzungen von Haushaltsgegenständen, Fahrzeugen und Räumen ausgelotet.

Hier geht's zu den Resultaten der Umfrage und dem Fragebogen und den Kommentaren der Teilnehmenden zur Umfrage.

 

 Kuchendiagramm: Bewertung Lebensmitteldepot

Auswertung Nutzungsspiel - 31.10.2018

 

Nutzungsspiel: was ist privat - was öffentlich?

Im Nutzungsspiel wurde anhand einer Liste in Kleingruppen diskutiert, wie die künftigen Bewohnenden des LeNa-Hauses ihre persönlichen Besitztümer - z.B. Haushaltsgegenstände, Fahrzeuge, Outdoor-Equipment, Instrumente etc. - aber auch Räume teilen würden. Die Gruppen teilten diese Dinge in die Bereiche "privat", "gemeinschaftlich", "genossenschaftlich" und "öffentlich" auf.

Die Auswertung des Spiels zeigt folgende Nutzerpräferenzen (siehe auch Tabelle):

privat
Instrumente (ausser einmal: Klavier für LeNa), Kleider, Computer, Bett

gemeinschaftlich
Kindersitz/Dreirad/Trottinet, Dusche/Bad, Pfannen/Töpfe/Raffeln/etc, Kühlschrank, Küche/Herd, Teller/Gläser/Besteck

irgendwo zwischen gemeinschaftlich und genossenschaftlich
Outdoor-Material, Sportgeräte, Haushaltsgeräte

genossenschaftlich
Drucker, Veloanhänger, Bücher, Auto/Motorrad, Werkzeuge, Spielzeug/Spiele, Gästezimmer, Indoorspielplatz, Garten, Kühlraum/TK, Pantoffelbar/LeNa-Raum, Waschsalon, Werkraum

irgendwo zwischen genossenschaftlich und öffentlich
Lebensmittellager

öffentlich
Cafeteria, Lobby/Auskunft, Cantina (Essen)

 

Bei der Gliederung von privat bis öffentlich wurde in der Diskussion der Wunsch nach Nutzungsregeln deutlich (unterschiedlich ob privat oder gemeinschaftlich). Die Abstufung reicht hier von Nutzung auf Basis persönlicher Kontakte/Vertrauen bis hin zu genossenschaftlichen Nutzungen, wo eine klare Mitgliedschaft sowie Vorgaben für die Nutzer_innen bestehen.

Resultate Workshop zu Gemeinschafts-Nutzungen, 31.10.2018

 

Am 31. Oktober nahmen rund 30 Genossenschafter_innen am Workshop und Infoanlass zu "Gemeinschaftsnutzungen und Mitarbeit" im Borromäum teil.

 

Das Wichtigste in Kürze:

1) Nutzungskonzepte:

Anhand von Kurzinputs wurden die Nutzungskonzepte der folgenden Räume vorgestellt und diskutiert:

Die Feed-Backs der Anwesenden werden in die weiteren Planungsschritte einbezogen.

 

2) Teilen:
In einem Spiel wurden Begriffe rund ums Wohnen verschiedenen Ebenen zugeordnet:
  1. privat (nicht teilen
  2. gemeinschaftlich (mit Mitbewohnenden, Familien, WG teilen)
  3. genossenschaftlich (mit LeNa teilen)
  4. öffentlich (mit allen teilen)
Die Teilnehmenden füllten einen Fragebogen zu den Nutzungskonzepten und zur Mitarbeit aus. Um ein möglichst umfassendes Bild von Meinungen und Haltungen zu diesem Thema zu erhalten, bitten wir alle Genossenschaftsmitglieder den Fragebogen bis zum 25. November online auszufüllen. Wir werden bis Ende November eine Auswertung vornehmen und diese online stellen. Die Präsentation des Workshops ist hier verfügbar.