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P.M. über "Die Grand Hotel Verschwörung"

Tschudin Patrik 06.10.2015

"Man kann sich heute kaum noch vorstellen, wie wir in den zehner Jahren lebten. Wir plagten uns zum Beispiel vierzig Stunden pro Woche ab, um all den Krempel kaufen zu können, den wir dann periodisch wieder fortschmissen (entsorgen mussten – wozu sich diese Sorgen zuerst überhaupt schaffen?). Wir pendelten per Auto zwischen sinnlosen Jobs und öden Wohnquartieren hin und her, obwohl es wissenschaftlich belegt war, dass Pendeln der grösste Unglücksfaktor in einer westlichen Gesellschaft war, noch vor Zahnweh oder dem Tod selbst (Sterben macht übrigens nicht unglücklich)."

Fortsetzung hier, auf der Website von Neustart Schweiz.